Norwegen im Januar besuchen

Faszinierende Nordlichter, schneebedeckte Landschaften und unvergessliche arktische Erlebnisse – das ist Norwegen im Januar, im Herzen des Winters.

Die Nordlichter lassen sich am besten an Bord eines Hurtigruten Schiffes beobachten, wo der klare Himmel über der Küste für optimale Sichtverhältnisse sorgt

Der Januar in Norwegen ist still und zauberhaft. Schnee bedeckt das Land, die Tage sind kurz, und das Leben verläuft ruhiger. Es ist eine wunderbare Zeit, um zur Ruhe zu kommen und die Natur zu genießen. Weniger Reisende bedeuten zudem ruhigere Wege, besonders nördlich des Polarkreises.

Wetter in Norwegen im Januar

Das Wetter in Norwegen im Januar ist kalt, aber lohnend. Niedrige Temperaturen und kurze Tage gehen mit verschneiten Landschaften und dem Nordlicht einher. Ziehen Sie sich warm an und genießen Sie alles, was diese Jahreszeit bietet.

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Südnorwegen

Wie erwartet liegen die Temperaturen im Januar oft unter dem Gefrierpunkt, während es an der Küste dank des Golfstroms milder bleibt. Die Tage sind kurz – Oslo hat etwa 6 bis 8 Stunden Tageslicht, aber die Sonnenuntergänge tauchen den Himmel in violette und rosa Farbtöne.

A couple stroll through the snow in Trondheim to Nidaros Cathedral

Zentralnorwegen

In den Fjorden und rund um Trondheim ist der Januar meist der kälteste Monat des Jahres. Die Temperaturen liegen oft unter null, die Wintertage sind klar und die Schneedecke zuverlässig – ideal zum Skifahren, Schlittschuhlaufen und für andere Winteraktivitäten.

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Nordnorwegen

Zu dieser Zeit herrscht nördlich des Polarkreises die Polarnacht – die Sonne bleibt den ganzen Tag unter dem Horizont. Ab Mitte Januar steigt sie in Städten wie Tromsø und Kirkenes wieder über den Horizont. Das sanfte Zwielicht bietet besondere Lichtstimmungen für Fotografen, während die langen Abende beste Chancen auf das Nordlicht bieten.

Warum Norwegen im Januar besuchen?

Erleben Sie Norwegen in seiner ursprünglichsten Form. Winterliches Wetter und dunkle Nächte prägen die Atmosphäre und schaffen ideale Bedingungen, um die wilden Landschaften Norwegens zu entdecken.

Ein Hurtigruten Schiff fährt unter den leuchtenden Nordlichtern entlang der schneebedeckten norwegischen Küste

Hochsaison für Nordlichter

Der Januar zählt zu den besten Monaten, um in Norwegen das Nordlicht zu sehen. Lange, dunkle Nächte und wenig Lichtverschmutzung auf See schaffen besonders in Nordnorwegen und entlang der Küste nördlich des Polarkreises ideale Voraussetzungen.

Wenn Sie mit uns reisen, informieren wir Sie an Bord, wenn die Chancen auf Polarlichter gut stehen. So können Sie es sich in Ihrer Kabine gemütlich machen und treten nur dann hinaus, wenn das Schauspiel am Himmel erscheint.

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Eine echte Winterlandschaft

Die Landschaft verwandelt sich in dieser Jahreszeit. Schnee bedeckt Berge, Wälder und Küstenorte und schafft eine ruhige, klare Welt, geformt von Eis, Reif und sanftem Winterlicht.

Die Natur wirkt still und aufgeräumt. Raureif an den Kiefern, schneebedeckte Gipfel und klare Luft machen Norwegen im Januar zu einem Erlebnis für alle Sinne.

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Weniger Touristen, ruhigere Reisen

Nach den Feiertagen Festzeit ist der Januar einer der ruhigsten Monate in Norwegen. Beliebte Orte sind entspannter, Häfen weniger belebt und das Alltagsleben geht gemächlicher seinen Gang.

Ob Sie eine kleine arktische Stadt erkunden, einen Kaffee im Hafen genießen oder die Sauna besuchen – starten Sie mit uns ins neue Jahr.

Winteraktivitäten unter idealen Bedingungen

Im Januar herrschen besonders verlässliche Bedingungen für winterliche Aktivitäten. Tiefer Schnee und anhaltende Kälte machen diese Zeit ideal für Husky-Touren, Schneemobiltouren und Skifahren.

Viele unserer Ausflüge sind speziell für die Wintermonate konzipiert – mit erfahrenen Reiseleitern, angepasster Ausrüstung und Routen durch verschneite Landschaften und arktische Bedingungen.

Polar Night casts an otherworldly glow over Longyearbyen, Svalbard

Polarnacht im Norden

Nördlich des Polarkreises liegt der Januar in der Polarnacht. Während die Sonne unter dem Horizont bleibt, überzieht Schnee die Landschaft rund um das Nordkap, Tromsø und Kirkenes und taucht alles in ein einzigartiges blaues Licht.

Wenn Sie Ihren Besuch auf den 21. Januar legen, erleben Sie den Soldagen (Sonnentag), an dem die Rückkehr der Sonne mit süßen solboller (Sonnenbrötchen) und heißer Schokolade gefeiert wird – ein kleines, aber bedeutungsvolles Fest des Lichts im Norden.

Wohin in Norwegen im Januar

Ganz Norwegen zeigt sich im Winterlicht von seiner schönsten Seite, doch einige Orte sind besonders geeignet, um die Saison voll auszukosten.

Tromsø at night with the Northern Lights glowing in the sky

Tromsø

Im tiefen Winter ist die arktische Stadt Tromsø ganz in die Polarnacht getaucht – einer der besten Orte in Norwegen, um im Januar das Nordlicht zu erleben. Die Außendecks unserer Schiffe bieten ideale Aussichtspunkte, um das Polarlicht zu beobachten. Es gibt kaum Lichtverschmutzung auf See, und das Schiff ist immer in Bewegung – so erhöhen sich die Chancen auf klaren Himmel. Genießen Sie beste Ausblicke auf der Nordkap-Linie, die im Januar Tromsø anläuft.

Auch Festivals und kulturelle Veranstaltungen finden jetzt statt, darunter das Internationale Filmfestival Tromsø und der Polar Night Marathon, bei dem Läufer aus aller Welt unter dunklem Himmel starten.

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Alta

Als „Stadt der Nordlichter“ ist Alta ein idealer Ausgangspunkt für arktische Erlebnisse. Näher am Nordpol als an Mitteleuropa, sorgen geringe Lichtverschmutzung und die Lage unter dem Nordlichtoval dafür, dass Polarlichter im Januar häufig zu sehen sind.

Wir laufen Alta auf der Nordkap-Linie im Winter für mehrere Stunden an – genug Zeit für einen Ausflug zur Nordlichtkathedrale, deren spiralförmige Architektur an das Nordlicht erinnert, oder zum Sorrisniva Eishotel. Die gefrorene Struktur wird jedes Jahr aus Flusseis und Schnee neu erbaut.

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Kirkenes

Im äußersten Nordosten Norwegens bietet Kirkenes einen Einblick in das Leben am arktischen Rand Europas. Die Stadt ist ein lebendiger Mix aus Kulturen, Sprachen und Küchen. Hier können Sie auch einige der besten Königskrabben der Welt probieren.

Wir fahren bis an den Rand Norwegens mit der Hurtigruten Postschiffroute. Unternehmen Sie einen Ausflug zum Snowhotel 365, bewundern Sie Eisskulpturen internationaler Künstler, begegnen Sie den Rentieren des Hotels und erleben Sie eine Husky-Schlittenfahrt durch die arktische Wildnis.

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Oslo

Oslo führt Sie behutsam in den norwegischen Januar ein. Schnee bedeckt Parks und bewaldete Hügel, während die Stadt mit Museen, Galerien, Cafés und Saunen Wärme an kurzen Wintertagen bietet.

Unsere kosmopolitische Hauptstadt ist auch der Ausgangspunkt für unsere Nordkap-Linie – ein idealer Start für Ihre Reise nach Norden. Nehmen Sie sich Zeit, um Norwegens kulturelles Herz in aller Ruhe zu entdecken.

Was kann man im Januar in Norwegen unternehmen?

An Orca appearing above the water in Skjervoy, with a group of birds flying above

Walbeobachtung in Tromsø

Walbeobachtung in Tromsø ist im Januar besonders beliebt, wenn große Gruppen von Orcas und Buckelwalen den heringsschwärmen in die Fjorde und das nahe Fischerdorf Skjervøy folgen. Tägliche Bootstouren bringen Sie nah ans Geschehen.

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Skifahren in Norwegens Skigebieten

Zuverlässiger Schnee und Kälte machen den Januar zu einer der besten Zeiten zum Skifahren in Norwegen. Von bekannten Skigebieten bis zu lokalen Langlaufloipen – Wintersport ist hier Teil des Alltags.

Erleben Sie das Wunder des Nordlichts einer Schneemobilfahrt im Rahmen eines Hurtigruten Ausflugs

Winteraktivitäten in arktischen Landschaften

Der Januar ist ideal für klassische Winterabenteuer wie Hundeschlittenfahrten, Schneemobiltouren und Schneeschuhwanderungen. Während Ihrer Reise mit uns können Sie aus einer Vielzahl an winterlichen Ausflügen wählen. Fahren Sie mit dem Hundeschlitten oder erleben Sie das Nordlicht bei einer Schneemobiltour.

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Sauna und Eisbaden

Saunen gehören in Norwegen auch im Winter zum Alltag. Sich aufzuwärmen und dann in eisiges Wasser einzutauchen, ist belebend und wohltuend zugleich. Besuchen Sie eine öffentliche Sauna oder buchen Sie eine private Sitzung für sich allein.

Ein Geschmack von Norwegen im Januar

Im Januar dreht sich in Norwegen alles um kos – ein Gefühl von Wärme, Geborgenheit und Gemeinsamkeit. Essen spielt dabei eine große Rolle, oft langsam genossen in gemütlichen Cafés, während draußen der Schnee fällt.

Bäckereien duften nach frisch gebackenen Leckereien, darunter die beliebten kanelboller (Zimtschnecken) und die traditionellen skoleboller – mit Vanillecreme gefüllte Brötchen, mit Zuckerguss und Kokos bestreut. Herzhafte Wintergerichte wie Suppen, Eintöpfe, eingelegter Fisch und Wurzelgemüse stehen ebenfalls auf dem Speiseplan – Nahrung für die kältesten Wochen des Jahres.

Entdecken Sie die Aromen der Küste
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Was Sie für das Wetter in Norwegen im Januar einpacken sollten

Warme, mehrere Schichten übereinander getragene Kleidung ist unerlässlich. Packen Sie wasserdichte Oberbekleidung, eine gefütterte Jacke und Thermo-Unterwäsche ein. Falls Sie die Kälte unterschätzen, finden Sie in unseren Bordshops auch in Norwegen gefertigte Wollpullover. Außerdem benötigen Sie Winterstiefel mit gutem Profil (oder kaufen Sie Spikes zum Überziehen) sowie Handschuhe und Mütze.

Die richtige Kleidung macht den Unterschied. Jede Norwegen-Reise beinhaltet Zeit im Freien – um die beeindruckende Landschaft unserer Heimat voll auszukosten.

Lesen Sie unseren ausführlichen Packratgeber

Ja, vor allem, wenn Sie Winterlandschaften und ruhigere Reiseziele mögen. Der Januar ist auch einer der besten Monate, um Nordlichter zu sehen.

Warme Kleidung ist ein Muss. Denken Sie an praktische Schichten, einen gefütterten Mantel oder eine Jacke sowie eine Mütze, Handschuhe und einen Schal oder ein Gesichtstuch, um sich vor dem Wind zu schützen. Festes Schuhwerk mit guter Griffigkeit ist ebenfalls unerlässlich.

Auf jeden Fall. Jetzt ist die beste Zeit, um Nordlichter zu sehen, vor allem nördlich des Polarkreises.

Ja! Auf unseren Winterreisen, wie beispielsweise der Nordkap-Linie, fahren wir in einige Fjorde hinein. Freuen Sie sich auf schneebedeckte Gipfel und gefrorene Wasserfälle sowie auf geschütztere Gewässer als auf hoher See.

Nein. Auch wenn die Temperaturen oft unter den Gefrierpunkt fallen, ist Oslo nicht so kalt wie Reiseziele weiter nördlich. Ziehen Sie sich einfach warm an und genießen Sie die Museen, Kunstgalerien und gemütlichen Cafés unserer Hauptstadt.

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